Abgeordnete Christine Neumann-Martin MdL wieder als Kandidatin im Wahlkreis Ettlingen nominiert

18,4 % Vorsprung vor  Mitbewerber Saladino. – Auch Ersatzkandidat Frank Hörter wieder bestätigt.

Der Saal im Kurhaus Waldbronn war bis auf den letzten Platz gefüllt. 254   stimmberechtigte CDU-Mitglieder aus dem Wahlkreis 31 waren gekommen, um zwischen der amtierenden Landtagsabgeordneten Christine Neumann-Martin und dem Mitbewerber Lorenzo Saladino zu entscheiden, wer von beiden bei der nächsten Landtagswahl 2021 im Wahlkreis für die CDU ins Rennen geht.

In einer ebenso brillianten wie emotionalen Rede erreichte Christine Neumann-Martin trotz vorprogrammiertem Gegenwind aus der Kernstadt Ettlingen und in Teilen Rheinstetten’s die Herzen mehrheitlich und erntete dafür langanhaltenden Beifall.  In ihrer Rede setzte die Abgeordnete ihre Akzente auf während ihrer bisherigen Amtszeit Erreichtes, aber auch auf noch laufende und zukünftig neu anzupackende Kernthemen der CDU wie Bildung, Innere Sicherheit aber auch schwerpunktmäßig Klima- und Umweltpolitik. In ihrer Funktion als jugendpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion und als aktives Mitglied der Jungen Union begrüßte Neumann-Martin, dass junge Menschen sich für Politik interessieren und sich für Klima- und Umweltschutz engagieren. Wichtig aus ihrer Sicht wäre, dass Schüler und Schülerinnen gemeinsam mit den Lehrkräften im Unterricht über Lösungsmöglichkeiten diskutieren und solche ausarbeiten. „Wir müssen wegkommen von der reinen Protestkultur hin zur Beteiligung“ so die Abgeordnete in ihre Rede, „das ist echte und gelebte Demokratie“.

In diesem Zusammenhang erinnerte Neumann-Martin, dass Baden-Württembergs erster Umweltminister, Dr. Erwin Vetter, aus Ettlingen kam.

Zum Thema Politikstil bezog die Abgeordnete klare Position. Eine Welt, die sich immer schneller entwickelt, braucht eine neue Art Politiker, die gemeinsam mit den Menschen die Veränderungen und Herausforderungen angehen, die echte Teamplayer sind, wie sie sich selbst auch sieht. Christine Neumann-Martin ist überzeugt, dass eine moderne CDU, die in ihrem Wertefundament verankert ist, aber gleichzeitig die Antworten auf die Fragen des 21. Jahrhunderts hat, in Baden-Württemberg wieder stärkste Kraft werden kann.

In ihrem Schlusswort versprach die Abgeordnete mit ganzer Kraft und Engagement dafür zu kämpfen, das Direktmandat im Wahlkreis 31 wieder zurückzuerobern und forderte die Mitglieder auf, diesen Weg geschlossen und entschlossen mit ihr zu gehen. Diese Aufforderung haben 59,2 % der stimmberechtigten Mitglieder durch ihr Votum für Christine Neumann-Martin angenommen.

Nachdem die zweite Ersatzkandidatin aus Rheinstetten ihre Bewerbung zurückgezogen hatte, stand als Ersatzkandidat noch wie bisher Frank Hörter aus Pfinztal zur Wahl, und er wurde mit großer Mehrheit als Ersatzkandidat bestätigt.

Seitens des Gemeindeverbandes des CDU Malsch wurde das Ergebnis der Wahl begrüßt. Denn die Zusammenarbeit mit Frau Neumann-Martin war von Zuhören, Unterstützen und freundschaftlichem Verhältnis geprägt.

Pressedienst der CDU Malsch

Foto Katharina Richter

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